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I.
Nachfrage - Verbrauch
Wie eingangs dargestellt, ist der Mineralölbedarf
der USA stetig am wachsen; den Grossteil verschlingt
dabei der Transportsektor, also das Motorbenzin wie
auch das Kerosin.
Folgende Graphik veranschaulicht zum einen die Entwicklung
in der Vergangenheit; eine zunehmende Mobilität
der Gesellschaft findet ihren Widerhall im Rohöl-Konsum.
Zum anderen liegen gerade im Transportsektor die grössten
Wachstumserwartungen der Zukunft. Die EIA erwartet einen
deutlich geringer steigenden Konsum der Industrie; so
gut wie stagnierende Mengen werden im häuslichen
Bereich (vor allem Heizen) und bei der Stromerzeugung,
in dem Maße wie Erdöl dort durch Erd- wie
Flüssiggas ersetzt wird:
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| Die
prozentualen Anteile der obigen Bereiche stellen sich
folgendermassen dar: |
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| Bereich |
1970
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2002
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2025
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i n
%
|
in
%
|
in
%
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| Transport |
52,9%
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67,4%
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71,8%
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| Industrie |
25,9%
|
24,5%
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21,9%
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| Wohnen/Handel |
14,9%
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6,2%
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5,0%
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| Stromerzeugung |
6,3%
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2,2%
|
1,3%
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| Der
Benzin- wie Jet Fuel-Verbrauch: |
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Im
internationalen Vergleich sind die USA der grösste
Einzelkonsument. Bezogen auf den geschätzten Weltverbrauch
von 79,05 Mio. Barrel täglich (EIA) in 2003, lag
die USA mit 25,4% weit vorne. West Europa beanspruchte
in 2003 knapp 18%.
In 2003 lag der Verbrauch in China erstmals über
dem Japans und damit hat China Japan als zweitgrössten
Einzelkonsumenten abgelöst. Der Weltmarktanteil
Japans stagnierte in 2003 bei 6,8%, während der
Chinas von 6,7% noch in 2002 auf 7,1% in 2003 zulegte. |
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Hinsichtlich
ihrer Schätzungen für die Zukunft bis 2025
geht die EIA von einem Wachstum des Weltverbrauches
von +1,8% jährlich aus. Wachstumsmotor sollen die
sogenannten "Entwicklungsländer" mit
+2,6% sein; dabei werden Länder wie China und Indien
ganz vorne gesehen. Die grösste jährliche
Wachstumsrate von 2002-2025 wird für Indien mit
+4,1% prognostiziert, China folgt mit +3,3%.
Für die USA wird eine Steigerung des Verbrauches
von +1,6% pro Jahr erwartet; während die Raten
für Japan und West Europa nur dezent zulegen sollen,
um +0,8% resp. +0,4%.
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